Weird stuff. Total krank, aehm Kunst. Von Jake und Dinos Chapman. Erst ab 18 Jahren zu empfehlen. Klick hier.

Bäh! Selbstbeschneidung per Abschnürung der Vorhaut. Man schiebt einen Gummiring auf den Penis, zieht die Vorhaut darüber, befestigt sie mit einem Ring und wickelt dann ein Gummiband um die Vorhaut, sodass sie (angeblich bereits nach sechs Stunden) abgestorben ist und mehr oder weniger schmerzfrei entfernt werden kann. Circ-Ring International macht es möglich. Ekelhaft!

Ahhh das spricht mir aus der Seele. Der Tagesspiegel über die pseudo-entspannt-hippe Hauptstadt. Was ist das für eine Stadt, in der Fahrradfahren mit Licht als spießig gilt und beinahe jede Schmiererei Kunststatus erhält?

Die Jungs von der NPD sind so strunzdoof, da fällt einem nichts mehr ein.

Ich hatte noch nie Sex

(via: ich sonst keiner)

Total unverständlich, warum ganz Deutschland über einen Kleinflughafen diskutieren sollte. Geschweige denn die Berliner dafür an einem sonnigen Sonntag abstimmen. Das ganze Trauerspiel gibts hier jetzt auf Spiegel Online.

Fitna, der slamkritische Streifen des niederländischen Populisten Geert Wilders brachte kaum Neues. Trotzdem gibt es Kritik aus muslimischen Ländern. Dennoch sollte man mal einen Blick darauf werfen, was seine (welt)Nachbarn so treiben.

Frauen schlagen ja, aber bitte nicht vor den Kindern. Das sagt (angeblich) der Koran.

Das ist das Kreuz mit Gesellschaften, die die Aufklärung nicht erlebt haben.

Russische Gangster lassen sich mittlerweile gerne fotorealistisch auf ihren Grabsteinen ablichten. Dabei fällt auf, dass Mercedes offensichtlich das Fahrzeug der Wahl für den organisierten Verbrecher ist. Frage mich wie der Daimler Konzern mit derartigen Fans umgeht.
3.jpg
(via englishrussia)

Die Berliner Verkehrsbetriebe kotzen mich sooo an. Es ist überhaupt nicht herauszufinden, warum die überhaupt streiken. Dennoch überziehen Sie die ganze Stadt mit Verkehrsterror. Da man die elenden Lurche derzeit nicht zu Gesicht bekommt, habe ich mich gefreut von der Fingertag-Initiative zu hören. An einer U-Bahn-Station fand ich heute einen Aufruf am ersten Tag nach dem Streik einfahrende U-Bahnen, Strassenbahnen und Busse mit ausgestrecktem Mittelfinger zu begrüßen. Wenn das die 1,2 Millionen Fahrgäste tun, die sich derzeit zu Tode ärgern, dann verdirbt das den BVG-Wichten hoffentlich die Freude an ihrem Streiksieg.

Next Page »