Schluss


Der war mir schon immer suspekt. Moment läuft ein Verfahren gegen Ihn wegen Verstoßes gegen das Waffengesetzt. Hatte Bombenbauanleitungen auf seiner Website.

auf india.de findet sich ein spannender Artikel von Manfred Büttner.

„Umstritten war er schon immer, aber wo fängt überzogene Selbstdarstellung an und wo endet seriöser Journalismus ? Mit vielen seiner Artikel und Bücher, machte sich Schröder einen Namen, wenn auch manches nicht ganz so gründlich recherchiert erschien und er als Referent oder bei der öffentlichen Vorstellung seiner Schriften manchmal einen sehr oberflächlichen Eindruck hinterließ.

Schon sein Auftritt aber als „Erlkönig“ Mitte der 90er Jahre im Nazi-Thule-Net war mehr als peinlich und bevor nicht diese Nazis ihn selbst enttarnten, konnte man keinen Unterschied zwischen seinen und den Einträgen echter Nazis feststellen. Nach seiner Enttarnung gab er nicht gleich auf, sondern sein weiteres Geschreibsel dort erweckte teilweise den Anschein, als biedere er sich an.

Er wird von vielen ernsthaften Antifaschisten abgelehnt, vor allem wegen seiner umfangreichen Linkssammlung zu Naziadressen auf seiner Internetseite, die er trotz aller Kritik vehement verteidigt. Während viele der seriösen Initativen – darunter auch einige der nachfolgenden – sich vehement und mit Erfolg dafür einsetzen, daß Nazis-Seiten aus dem Netz verschwinden, gerade auch im Interesse des Jugendschutzes, sorgen Schröders Links mit für die weitere Verbreitung der Schmutz-Seiten, helfen rechtsorientierten Jugendlichen, Anschluß an die internationale Nazi-Szene zu finden.

Dabei sind alle, die sich wirklich gegen Rechtsextremismus engagieren oder nur informieren wollen, nicht auf die umstrittenen Seiten Schröders angewiesen, sondern können dies weit besser bei folgenden Initiativen:

www.nazis-im-internet.de = http://www.hagalil.com Förderverein haGalil e.V. – jüdisches Info-Forum

www.fsm.de Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia Diensteanbieter e.V.

www.naiin.de naiin e.V. – Verein gegen Missbrauch im Internet

www.shoah.de = www.AKdH.ch Aktion Kinder des Holocaust

www.jugendschutz.net Jugendminister der Länder

www.internet-notruf-deutschland.de Meldestelle für rechte Umtriebe

Links zu Naziseiten können auch sehr nützlich sein: für Experten, Forscher, Polizei und Justiz sowie Journalisten und insofern bedient sich auch der Autor oft Schröders Angebot. Dazu ist es jedoch nicht notwendig, diese Links für die gesamte Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Ein geschlossenes Angebot für wirklich berechtigte Interessierte mit hoher Zugangsvoraussetzung unterscheidet ein wirklich seriöses Link-Angebot von Schröders Selbstbedienungsladen.

Besonders schlimm wird es, wenn auf den Schröder-Seiten seriöse und erfolgreiche antifaschistische Initativen oder Mitarbeiter von EXIT-Deutschland in den Schmutz gezogen werden, wie z.B. die Aktion Kinder des Holocaust“ AKdH), die in der Schweiz wie in der Bundesrepublik hervorragende und richtungsweisende Arbeit gegen Neonazis leistet. Schröder verunglimpft die AKdH, indem er Ihr Internet-Angebot als zweifelhaft diffamiert und AKdH-Sprecher Samuel Althoff in Mißkredit bringt. Dabei sind Samuel Althoff und seine Mitarbeiter schon einem ungeheuren Bedrohungspotential von Neonazis ausgesetzt, wie nachfolgendes Beispiel zeigt. Schröder macht sich somit zum unfreiwilligen Handlanger von Nazis und spielt ihnen die Bälle zu.

„16. März gesendet von mengele@antisemit.de nachricht = Heil Dir Samuel

Auf www.nazi-lauck-nsdapao.com kannst du schöne Nachbildungen von Zyklon B Kanistern kaufen. Voll geil, wat ? Naja du Jude… Ich denke mal ich werde dich auf Münchenstein „besuchen“ kommen ! Wenn du wüsstest was wir mit dir und deiner Familie vor haben… uiuiui. Ok hier ma ein TIP: Stell dir das schlimmste vor, multipliziere es mit 5 und nimm noch ein paar Dr. Mengele Versuche dazu ! Dann kommst du vielleicht drauf, was ich mit dir mache du Judensau ! Jeder Mensch muss irgendwann sterben. Aber da Juden keine Menschen sind, musst du sofort sterben !!! Du bist ein Angehöriger einer Minderrasse die es nicht wert ist zu leben. Ihr seit die Ausgeburt der Hölle !!!! Nieder mit dem Judentum ! Wir werden euch alle Jagen und vernichten! Die Arische Rasse wird siegen ! (…) Nur schade, dass du das ganze wohl nicht mehr miterleben wirst… Keine Überlebenden ! Kein Entkommen ! JUDE AB IN DEN OFEN ! Ein 3-faches SIEG HEIL.“

Die AKdH ist ein internationaler Zusammenschluss von Nachkommen Überlebender der nationalsozialistischen Judenverfolgung und des antifaschistischen Widerstands, sowie deren Angehörige und Freunde, … sie sind sozusagen „Kinder“ von Menschen, die direkt oder indirekt, der nationalsozialistischen Verfolgung ausgesetzt waren. Einer ihrer Schwerpunkte ist der Kampf gegen Nazi-Aktivitäten im Internet, mit großem Erfolg. „Es ist ein Kampf gegen Windmühlen“, so Samuel Althof am 5.3.2000 gegenüber der Frankfurter Rundschau. Die Basler Zeitung berichtete am 7.3.01: «Rassenkrieg», «Blutrausch», «Gaskammer»: Hunderte von widerwärtigen rechtsextremistischen Websites waren in der Schweiz über den amerikanischen Provider Front14 abrufbar. Damit ist jetzt Schluss, dank der Aktion Kinder des Holocaust (AKdH). (…) 754 rechtsextremistische Webseiten können … nicht mehr abgerufen werden.“

Gegen die böswilligen Angriffe Schröders wandte sich bereits im August 2001 Jürgen Gechter, Bundessprecher der VVN-BdA: „In einer Presseinformation teilte (…) Burkhard Schröder (…) den Medien mit, dass es sich bei der Organisation „Zusammen gegen Rechts im Internet“ und bei der „Aktion der Kinder des Holocaust“ speziell Samuel Althoff um „Hochstapler und Trittbrettfahrer“ und bei den Internetseiten um „Fragwürdige Seiten“ handle. Mit beiden Organisationen arbeitet die VVN-BdA seit längerer Zeit intensiv zusammen. (…) Auf der Internetseite von Burks (… Burkhard Schröder) werden die Beiden und andere genannt und weiter diffamiert. (…) Auf seiner Internetseite (www.burks.de) hält er eine überaus beachtlich große Linkliste neofaschistischer Seiten parat, die durch einfaches Anklicken erreicht werden können. Bei der Verteidigung vor Gericht, als er wegen Verbreitung verfassungsfeindlicher Organisationen angezeigt war, erklärte er sich „als einzig vernünftigen Antifaschisten, weil er seine Feinde nicht versteckt sondern der Lächerlichkeit preisgibt“.“ Persönlich schrieb Gechter dann an Schröder: „Dass du dann aber auch noch Samuel Althoff von der „Aktion Kinder des Holocaust“ (Samuel ist selbst als Nachkomme vom Holocaust betroffen) als Hochstapler bezichtigst, überschreitet die Grenze des eh´ schon schlechten Geschmacks.“ Am 29.8.01 antwortete Schröder: „Auf dem Niveau, das nicht das Meinige ist, erübrigt sich eine Diskussion. (…) Wer Meinungen verbieten und das über Sperrungen von Websites erreichen will, dokumentiert eine obrigkeitshörige Blockwart-Mentalität, die typisch deutsch und mich erbrechen lässt“, und über den AKdH: „Die „Aktion“ besteht nur aus einer Person, die im übrigen fragwürdige Dinge iniitiert.“

In einem Brief an den Rechtsanwalt der AKdH vom 22.09.2001 legte Schröder dann nochmals nach:

„… 1. „fragwürdige Seiten“ ist eine politische Meinungsäusserung, zu der ich auf Grund meiner Recherche gekommen bin. (…) 3. Ich sehe auch nicht, inwieweit Ihr Mandant einen Beitrag zur „Sensibilisierung der Verbreitung von Nazi-Homepages“ geleistet hat. Ganz im Gegenteil: Ihr Mandant ist ein Gegner der Meinungsfreiheit, weil er Meinungen unterdrücken will. (…) Wenn strafrechtlich relevante Meinungen auf den Servern liegen, (…) ist das eine Angelegenheit der jeweiligen Staatsanwaltschaft – und nicht eine Sache von selbsternannten Internet-Blockwarten. (…) „Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung; dieses Recht schließt die Freiheit ein, Meinungen ungehindert anzuhängen sowie über Medien jeder Art und ohne Rücksicht auf Grenzen Informationen und Gedankengut zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.“ (Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der UN-Vollversammlung vom 10.12.1948, Artikel 19) (…) In diesem Sinne halte ich Herrn Althof für einen politischen Gegner, der zum Menschenrecht auf Meinungsfreiheit, wie sie von der UN garantiert wird, ein nur taktisches Verhältnis hat. Die Position Ihres Mandanten ist, gelinde gesagt, fragwürdig. (…) 5. Hinter der „Aktion Kinder des Holocaust“ steht (…) meines Erachtens nur eine Person. Das grenzt – ganz subjektiv – an Hochstapelei.“

Die Berufung auf die Meinungsfreiheit und die UN-Menschenrechte sowie die Klage, daß Meinungen unterdrückt würden finden sich in ähnlicher Diktion und Formulierung in vielen Texten von Nazis, so daß man sich unwillkürlich fragen muß, ob nicht bei manchen Menschen die allzu intensive Beschäftigung mit dem geistig wirrem Nazi-Schund und obskuren Ideologien, die an wirre Gedanken Geisteskranker erinnern, nicht doch zu bleibenden Schäden führt, ein Grund mehr, das Nazi-Geseiere von normalen Menschen und insbesondere Jugendlichen fernzuhalten, statt, wie Schröder dies fordert, auch Nazis ihre Meinungsfreiheit ausleben zu lassen.

Nun hat Schröder den Internet-Notruf im Visier und die seriöse Zeitung Tagesspiegel Chefredakteur Giovanni di Lorenzo ließ sich zum Abdruck eines Schröder-Machwerkes hinreißen, in dem er die Initiative als „Nepper, Schlepper, Bauernfänger“ und „Hochstapler“ bezeichnet: „Der „Notruf“ gibt vor, bei fast allen Problemen online und per E-Mail Hilfesuchende an Berater zu vermitteln: Gewalt durch Eltern, Lehrer, Partner, Mobbing, Alkoholsucht, Bulimie, Erpressung, Missbrauch, Schulden, Vergewaltigung Lebensängste, Depression. Auch „Kinderpornografie“ und Rechtsextremismus (Aussteiger aus der Szene) fehlen nicht. Die Links, die die Website Sokolls anbietet, führen aber zu Angeboten ganz anderer Institutionen.“ Gerade dies macht aber die Hauptarbeit des Notrufes aus: Zentral und anonym als Erstansprechpartner zur Verfügung zu stehen und Hilfesuchende dann an örtliche Beratungsstellen zu vermitteln.

Wenn dieser Journalist bei seinen Büchern, Artikeln und anderen Publikationen ähnlich unseriös und einseitig recherchiert hat, wie bei seinen Angriffen auf gestandene und erfolgreiche Antifaschisten, die nur das eine Manko haben, nämlich nicht seiner Meinung zu sein oder ihn als letzte und höchste Instanz des europäischen Antifaschismus anzuerkennen, dann dürften wohl auch seine Publikationen nicht ernst zu nehmen sein. Der einzige, der im Zwielicht steht, ist Schröder selbst.

Die bisherigen von Schröder durch sein unglaublich destruktives Verhalten ausgelösten Kontroversen waren zu stark vom Zorn geprägt, vom Zorn, der meist verdienstvollen und zu Unrecht Angegriffenen. Nüchtern betrachtet indes, ist er weder eines Zornes noch eines Aufhebens würdig, zu unglaubwürdig und emotional aufgebläht erscheinen seine Anwürfe. Die wirklich Geschädigten sind Redaktionsleiter und Chefredakteure, wie Giovanni di Lorenzo, die guten Glaubens auf ihn hereinfallen und solchen Schund drucken.“

Warum gibt es keine Kindepornos am Kiosk um die Ecke? Warum gibt es keine Kinderpornovideos in der Vidothek? Die Antworten ist einfach. Es ist verboten – aus gutem Grund. Niemand käme auf das ebenso geschmacklose wie absurde Argument, es wäre Zensur den deutschen Bürgern sein tägliches Heft Kinderporno am Zeitungskiosk zu verbieten. Und deswegen gibt es jetzt einen Gesetztesvorschlag für Internetsperrungen.

Interessanterweise wird die Diskussion im Internet darüber ein bisschen anders geführt als in der „realen Welt“. Eine Gemeinde aus Internetaktivisten unter der Führung des FoeBud e.V finde, man solle das Gesetz am besten kippen, weil es die Bürgerrechte einschränkt. Wer das Gesetz für gut hält, fällt unter unter das Feindbild der Befürworter des bösen Schäuble-Überwachungsstaates.

Bedenklich dabei ist, dass unter dem Banner der Informationsfreiheit gleich auch Straftaten verübt werden, wie z.B. am 16. Mai, als die Website der Kinderhilfe gehackt wurde, um dort eine FoeBud e.V. Banner anzubringen, das auf die FoeBud e.V. Website verlinkt. Man braucht nicht in die Geschichte zu schauen, um zu sehen wie schnell aus (Informations-)Freiheitskämpfern – Straftäter werden. Der Verein und die Befürworter bemühen sich derzeit um Schadenskontrolle und rufen auf, sich von dem Hack zu distanzieren. Es überwiegt aber Häme, man hätte es ja geradezu herausgefordert, weil man seine Website nicht richtig gesichert hätte. (Man stelle sich vor, man würde so einen Wohnungseinbruch kommentieren, weil der Bewohner keine Alarmanlage hatte.)

Was die Netzgemeinde nicht versteht, nicht bedenkt und im Reflex als populistischen Unsinn abtut: Wir haben seit Bestehen der BRD eine Überwachung, die den anstehenden Internetsperren gleicht: Eine Postüberwachung für Sendungen aus dem Ausland.

Wenn man sich Waffen aus Pakistan senden lässt, Drogen aus Malaysia, raubkopierte Software aus China oder Kinderpornos aus xyz: Der Zoll checkt alle Sendungen, hat das Recht sie zu öffnen und sorgt dafür, dass die Sachen nicht eingeführt werden. Das passiert übrigens auch bei der Einreise am Flughafen. Die Argumente der Ertappten: man wusste nicht, dass die Entspannungspilze aus Thailand Drogen sind, dass das Souvenir aus einem artgeschützten Tier gefertigt wurde und dass man sich Viagra nicht aus dem Ausland senden lassen darf.

Auch bei der technisch komplizierten Sperrung und/oder Verfolgung wird es nicht einfach. Es sind zahlreiche Situationen vorstellbar, in denen Unschuldige auf die Sperren stoßen, weil sie nicht wussten, was sich dort verbirgt.

Aber wir leben in einem Rechtsstaat und unsere Polizei ist keine paranoide Gestapo. Die Fälle werden sorgfältig geprüft und Unschuldige werden unschuldig bleiben. Kein Gesetz gegen Kinderpornographie löst einen Überwachungswelle aus, an deren Ende tausende Unschuldige im Gefängnis landen. Der § 184 b des Strafgesetzbuches (zum sexuellen Missbrauch von Kindern) ist ein klar abgrenzbarer Bereich. Auf dieser Grundlage sollen die Sperrlisten durch das Bundeskriminalamt unter der Wahrung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit erstellt werden. Dies und nur dies sind die zu sperrenden Inhalte, über diederzeit gesprochen wird.

Wer dieses grundsätzliche Vertrauen in unseren Rechtsstaat nicht hat: wer nicht glaubt, dass wir eine Polizei haben, die sauber ermittelt und Richter, die sauber urteilen, der sollte sich bewusst machen, dass er (oder der Staat) ein viel grundsätzlicheres Problem haben. Dann ist das Sperrgesetz die allerkleinste Baustelle, um die es sich zu kämpfen lohnt.

Niemand behauptet ein Sperrgesetz bekämpfe die Ursachen alleine. Es geht nicht um ein Entweder-oder, sondern um ein Sowohl-als-auch. Sperrungen sind Bestandteil einer Gesamtstrategie gegen den sexuellen Missbrauch von Kindern und seine Darstellung im Internet. Sie sollen die Ermittlung der Täter und das Schließen kinderpornografischer Websites nicht ersetzen, sondern wirksam ergänzen. Da aber in der Hälfte aller Staaten Besitz und Verbreitung von Kinderpornografie entweder nicht unter Strafe steht oder nicht ausreichend sanktioniert wird, reichen in vielen Fällen polizeiliche Mittel allein nicht aus. Die Sperrung der Seiten ist dann ein wichtiger ergänzender Baustein. Sie abzulehen wäre wie wenn man Drogenkuriere nicht verhaften würde, weil man damit die Produzenten nicht trifft.

Ich habe neulich in einem Twitterkommentar gelesen „Wenn die erste Netzsperre kommt, dann stirbt die Freiheit im Internet“. Das ist ein typisches Beispiel mit welcher vielleicht romantischen Vorstellung von grenzenloser Freiheit das Internet verstanden wird. Aber das Internet ist kein rechtsfreier Raum. Der Gesetzgeber ist verpflichtet sicherzugehen, dass es Kinderpornos nicht an Kiosken gibt und auch nicht im Internet.

Ich habe selbst Kinder und es ärgert mich grenzenlos mit welcher Vehemenz der Vorstoß gegen Kinderpornos pauschal mit generalisierenden Freiheitsargumenten abgelehnt wird. Die Freiheit hat meiner Meinung nach hier ihr Ende.

Wieviele Pädophilen es tatsächlich auch geben mag, die ihre kranke Neigung im Internet ausleben. Die werden sich jedenfalls freuen, wenn Sie auch in Zukunft nicht auf die Netzsperren stoßen, wenn sich die Anbieter ihrer Wahl sichere Server im Ausland gesucht haben.

Ich finde die Netzsperren berechtigt, wünsche mir aber grundsätzlich eine viel sachlichere Diskussion anstatt diesem aufgeregten #überwach und #zensursula Alarmismus.

Dann gibt es wohl nichts weiter zu sagen ausser dem Feuerzeuge zücken. Die Krawalle in Straßburg zeigen das leider. Wer noch Fragen oder Zweifel hat, soll sich das hier anschauen. Vermummte Schwarze tanzen in Flammen. Man sollte Nordkorea fragen, ob dort nicht Platz für sie ist. Denn dort gibt es auch keine Nato. Versprochen.

A well intentioned rant about the current state of Advertising, with particular emphasis on Big Dumb Agencies (BDA’s) Because, no matter how bad you think it is, it’s actually a great deal worse! „Advertising is the rattling of a stick inside a swill pail.“

George Orwell.


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Manche befürchten, dass Versuche mit dem Large Hadron Collider (LHC), dem weltweit größten und stärksten Teilchenbeschleuniger, der am 10. September mit dem ersten Experiment starten soll, in eine Katastrophe münden könnten. Besonders die geplante Erzeugung von winzigen Schwarzen Löchern könne dazu führen, dass diese immer größer werden und die Welt verschlingen. Ein Gericht hat nun festgestellt, dass dies aber zumindest auf der Erde nicht der Fall sein Wird. Hoffentlich kein Urteil für die Rubrik „famous last words“.

dann fange ich an Kantinenessen zu fotografieren. Wo wären wir, ohne das Internet. Die Vielfalt der gar merkwürdigen Fetische blieb uns allen verborgen.

Weird stuff. Total krank, aehm Kunst. Von Jake und Dinos Chapman. Erst ab 18 Jahren zu empfehlen. Klick hier.

Bäh! Selbstbeschneidung per Abschnürung der Vorhaut. Man schiebt einen Gummiring auf den Penis, zieht die Vorhaut darüber, befestigt sie mit einem Ring und wickelt dann ein Gummiband um die Vorhaut, sodass sie (angeblich bereits nach sechs Stunden) abgestorben ist und mehr oder weniger schmerzfrei entfernt werden kann. Circ-Ring International macht es möglich. Ekelhaft!

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